Plog: Die SPD muss jünger, innovativer und weiblicher werden!


Nils Beyer und Julia Klewin stehen für eine junge, weibliche und moderne SPD ein! Unser Sprecher, Nils Beyer, war mit Stephanie Weltmann von der WAZ im Gespräch:

Die #SPD braucht einen Modernisierungsschub. Es geht nicht darum Ämter streitig zu machen, sondern um ein besseres Miteinander in der Partei und dass die Jugend ernstgenommen wird.
Teilhabe und in Entscheidungen eingebunden werden, muss in #Zukunft groß geschrieben werden! Nur im Team bringen wir die SPD voran.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nils Beyer, Sprecher der PL.NRW,  fordert die Partei zu mehr Engagement im Jugendbereich auf! Schulz-Effekt nutzen und Jugend für Politik begeistern.

 Das Thema „Mitbestimmung von Jugendlichen“ muss endlich auf die politische Agenda gebracht werden. Es wird schon viel zu lang über mögliche Umsetzungen diskutiert. Häufig wird mangelndes Interesse der Jugend oder jugendliche Unreife als Argumente genutzt, um Gesetzesänderungen zu verzögern. Gerade von Seiten der CDU werden die Pläne für die Herabsetzung des Wahlalters in NRW blockiert.

Unser Ansatz ist, dass Politik die Rahmenbedingungen und den Willen haben muss, derartige Projekte in die Tat umzusetzen. Jugendliche besitzen meist zu wenig Informationen oder haben nicht die notwendige Unterstützung derartige Projekte zu realisieren. Manchmal scheitert es auch an bürokratischen Hürden, welche dringend abgebaut werden müssen.

 Stimme der Jugend

Wir müssen wieder die Stimme der Jugend sein und den Anspruch erheben, dass Jugendliche in politische Entscheidungen eingebunden werden und sie sich selber einbringen können. Das Wahlrecht ab 16 auf Landesebene ist nur eine logische Konsequenz dessen.

Von vielen Seiten, ob von Lehrern, Eltern oder den Medien, wird kritisiert, dass die heutige Jugend unpolitisch sei. Die heutige Jugend ist nicht unpolitisch, häufig sind die geführten Diskussionen einfach zu weit von den jungen Menschen entfernt. Zudem gibt es keine ausreichenden Möglichkeiten sich direkt in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen.

 Echte Erfolgsprojekte

Erfahrungen auf kommunaler Ebene geben uns Recht. Denn Jugendräte in Gelsenkirchen, Gladbeck oder auch in Oberhausen sind echte Erfolgsprojekte: Die Wahlbeteiligung an den Schulen ist hoch, auch die Ergebnisse der Jugendlichen können sich sehen lassen.

Positiver Nebeneffekt ist, dass sich Mitglieder des Jugendrates anschließend in den Parteien engagieren. Jugendpolitik – zur Realpolitik.

So muss politische Bildung laufen, damit wir junge Menschen für die Teilnahme an politischen Diskussionen begeistern und demokratische Entscheidungsprozesse praktisch gestalten können.

Des Weiteren können wir die Ideen der Jugendlichen in die alltäglichen politischen Entscheidungen aufnehmen und so neue Denkweisen gewinnen. Auch ist es möglich die Fragen der Zukunft, wie sieht Arbeit von morgen aus, oder wie können wir Altersarmut verhindern, aus einer anderen Perspektive zu betrachten. –Lasst uns dieses Kapital nutzen! –

Wir dürfen als Politiker nicht länger in unserer passiven Haltung verbleiben, wir müssen den Menschen zuhören, ihre Probleme ernst nehmen, sie zum Mitreden motivieren und sie von demokratisch-freiheitlichen Positionen überzeugen. Wir müssen jedoch bei den jungen Köpfen in unserer Gesellschaft anfangen!

Nur so haben die Trumps und Petrys in dieser Welt keine Chance!

 Martin bringt den Hipster-Style in die SPD

Die alte Tante SPD wird 2017 endlich entstaubt und wieder zur Partei der jungen Leute. Grund ist: Martin Schulz. Der Hype um den Kanzlerkandidaten hält an, er ist Gesprächsthema bei der Jugend und vor allem in den sozialen Netzwerken.

Martin ist hip, er ist cool und er weiß, was junge Menschen in der heutigen Zeit der Verunsicherung brauchen. Optimismus, Halt und Visionen für eine gerechte Gesellschaft – gemischt mit der notwendigen Lockerheit!

Es wird endlich wieder über Politik im Land diskutiert – jetzt müssen wir als Partei den Aufwind effektiv und langfristig nutzen.

#JetztistSchulz

 Ich bin optimistisch, dass wir mit der richtigen Mannschaft Jugendprojekte zum Erfolg führen können. Daher sollten alle anderen Jugendverbände in den Diskussionsprozess einsteigen und uns unterstützen. Nur gemeinsam mit Martin können wir etwas bewegen –Wir müssen geschlossen hinter ihm stehen.

Mehr Investitionen

Natürlich werden zukünftig finanzielle Mittel notwendig sein, um die Projekte zu finanzieren. Jedoch sind Investitionen in politische Bildung, auch Investitionen in die Zukunft unseres Landes und unserer Demokratie, wenn wir heute anfangen Jugendliche für Politik zu begeistern, können wir vorbeugende Arbeit leisten, damit Populisten mit inhaltsleeren Argumenten erst gar keine Chance haben. Darüber hinaus können wir von den klugen Köpfen in unseren Städten und Ländern lernen und neue Ideen aufnehmen.

Politik ist wie Sport, man muss sich neu motivieren und Ideen anpacken, die auch zum Teil unpopulär sind. Am Ende des Tages zahlt es sich jedoch aus, da wir etwas aktiv für die Jugend getan haben und sie für die sozialdemokratische Idee begeistern konnten! Daher:

#JetztistSchulz und gegen Populismus eintreten und Mitglied werden!

Quelle-Bilder: WAZ.de (25.07.2017); Politik-Extra /// Foto 1: Strauch /// Foto 2: Hartmann